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Trends & Styling

Sommerschmuck: Was Strand, Sonne und Salzwasser verträgt

Sommerschmuck: Was Strand, Sonne und Salzwasser verträgt

Der Sommer ist die härteste Jahreszeit für Schmuck: Sonnencreme, Salzwasser, Chlor und Schweiß greifen viele Materialien an. Mit der richtigen Auswahl bleibt trotzdem alles heil.

Was den Sommer problemlos übersteht

  • Edelstahl: Der unangefochtene Sieger. Wasser, Salz und Sonne machen ihm nichts aus – kurz abspülen genügt.
  • Titan: Ebenso robust und besonders leicht.
  • Glasperlen: Unempfindlich, solange die Fassung stabil ist.
  • Kunststoff und Silikon: Für Strandtage konzipiert.

Was besser zu Hause bleibt

  • Perlen: Salzwasser und Sonnencreme zerstören die Perlmuttschicht.
  • Poröse Steine wie Türkis, Malachit und Lavastein: Sie saugen Öle und Chemikalien auf.
  • Leder und Makramee: Werden hart, verfärben sich und riechen nach längerer Nässe.
  • Vergoldeter Schmuck: Chlor greift die Beschichtung an.
  • Silber: Läuft durch Schweiß und Salz schneller an.

Der Feind Nummer eins: Sonnencreme

Sonnencreme enthält Öle und Filter, die sich in Fassungen absetzen und Steine matt werden lassen. Die Reihenfolge macht den Unterschied: erst eincremen, einziehen lassen, dann Schmuck anlegen.

Ringe im Wasser: das Rutschrisiko

Kaltes Wasser lässt die Finger schrumpfen – ein Ring, der an Land perfekt sitzt, rutscht im Meer leicht ab. Nehmen Sie Ringe vor dem Schwimmen ab und verstauen Sie sie sicher, nicht lose in der Strandtasche.

Nach dem Strandtag

  1. Schmuck unter lauwarmem, klarem Wasser abspülen – Salz und Chlor entfernen.
  2. Mit einem weichen Tuch trocken tupfen, auch in Zwischenräumen.
  3. Vollständig trocknen lassen, bevor Sie ihn wegräumen.

Diese drei Minuten verlängern die Lebensdauer erheblich.

Typische Sommerstücke

  • Fußkettchen: Der Sommerklassiker – am besten aus Edelstahl.
  • Mehrreihige Armbänder: Wirken zu gebräunter Haut besonders gut.
  • Lange Ketten: Passen zu Sommerkleidern und tiefen Ausschnitten.
  • Große Creolen: Zum Hochgesteckten der perfekte Begleiter.

Farben und Materialien der Saison

Goldfarbener Schmuck wirkt auf sonnengebräunter Haut wärmer als Silber. Türkis, Koralle und helle Steine unterstreichen den Sommerlook – wobei Türkis besser an Land als im Wasser getragen wird.

Häufige Fragen

Kann ich mit Edelstahlschmuck schwimmen?

Ja, problemlos. Spülen Sie ihn hinterher kurz mit klarem Wasser ab, besonders nach Salz- oder Chlorwasser.

Was tun, wenn Sonnencreme auf den Schmuck kommt?

Zeitnah mit lauwarmem Wasser und einem weichen Tuch abwischen. Eingetrocknete Rückstände lassen sich schwerer entfernen.

Verblasst Naturstein in der Sonne?

Ja, manche. Amethyst, Rosenquarz und Citrin verlieren bei dauerhafter UV-Einstrahlung an Farbintensität. Für gelegentliches Tragen ist das unkritisch.

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